Próximo Oriente

Lejano Occidente

He vivido y trabajado dos años en el norte del Yemen, 1986-1988.                                             

A la vuelta a Europa plasmé mis imágenes internas, mis impresiones, sin pensar  ni en la estética, ni en la armonía.                

Este año voy a mostrar dichas obras por vez primera, en el Klingspor-Museum de Offenbach, Alemania, el 21 de junio.

En Yemen no podía trabajar como artista, ya que los artistas se toleran pero no son reconocidas por la sociedad. Cuando terminé los cuatro primeros "Allah", me quedé muy sorprendida.                                                            

Estaban heridos: uno está pintado con barro, otro con sangre, otro más, llora y el último se esconde detrás de un velo.

Me pregunté por qué había pintado cuatro nombres de“Allah” heridos, pero cuando comparo la situación política de entonces y la de ahora, estas imágenes tienen un sentido más ajustado a  la época actual.

 

Él, el Más Misericordioso, no requiere tantas atrocidades en su nombre.

 

Biblia y Corán

 

Un libro se lee de derecha a izquierda, el otro, en sentido contrario, lo que me permitió entrelazar las páginas de uno entre las del otro. Esto creó un Libro Sagrado, un libro que sellé con cera.

 

La escuela coránica

 

Una de mis vecinas enseñaba el Corán a niños de 4 a 7 años. Todas las mañanas, excepto los viernes, oía las voces de aquellos chiquillos repetir una palabra o una cientos de veces una frase hasta poder pronunciarla correctamente. El tiempo que necesitaban no importaba.

 

 Fotos

 

No puedo acordarme como se me ocurrió la idea de colorear las fotos y, con textos de Abdul Karim Jili, escribir encima de algunas, pero lo que no puedo olvidar es en qué estado de ánimo trabajé: me encontraba en un trance ligero.

 

Naher Osten

Ferner Westen

 

Ich habe zwei Jahre im Nord Jemen gelebt und gearbeitet (1986-1988) 

Nach meiner Rückkehr nach Europa, habe ich meine inneren Bilder, meine Eindrücke wiedergegeben, ohne an die Ästhetik oder die Harmonie zu denken.                                         In diesem Jahr werde ich diese Werke zum ersten Mal am 21. Juni im Klingspor Museum in Offenbach am Main zeigen.                                                                                           

 

Im Jemen konnte ich nicht als Künstlerin arbeiten, Künstler sind geduldet aber gesellschaftlich nicht anerkannt.                                                  

Als die vier ersten “Allah” fertig waren, war ich verblüfft. Sie waren verletzt: Einer ist mit Schlamm bemalt, einer mit Blut, ein anderer weint und der Letzte versteckt sich hinter einem Schleier.

Ich fragte mich, warum ich verwundete „Allah“ gemalt hatte. Wenn ich die politische Situation von damals und heute vergleiche, passen diese Bilder eher zu unserem aktuellen Zeitgeist.

Er, der Barmherzige, verlangt nicht so viele Grausamkeiten in Seinem Namen.

Bibel und Koran

Ein Buch wird von rechts nach links gelesen, das anderes umgekehrt, was mich ermöglichte die Seiten von einer zwischen die Seiten der andere dazwischen schieben. So entstand von zwei Heilige Schriften ein Buch, das ich mit Wachs abdekte.

 

Die koranische Schule

Eine meiner Nachbarin war Koran Lehrerin für Kinder zwichen 4 und 7 Jahren. Jeden Morgen, ausser Freitag, hörte ich die Stimmen dieser Bengel ein Wort oder einen Satz so oft  wiederholen, bis sie die genaue Ausprachen konnten. Die Zeit, die sie dazu brauchten, spielte keine Rolle.

 

Fotos                                                                                                                            

Ich kann mich nicht errinern, wie ich auf die Idee kam, die Fotos zu kolorieren und, mit Abdul Karim Jili Texte, drauf zu schreiben, aber ich kann nicht vergessen in welches Stimmung ich gearbeitet habe: ich befand mich in einem leichten Trancezustand.      

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